Die bulgarischen Behörden haben einen Gesetzentwurf der Opposition abgelehnt, der auf eine Erhöhung der Glücksspielsteuern und eine Einschränkung der Werbung der Branche abzielte. Die Entscheidung belässt die aktuellen steuerlichen und werblichen Vorschriften für lizenzierte Anbieter unverändert.
Ergebnis der legislativen Prüfung
Die legislative Initiative sah vor, die steuerliche Belastung für Glücksspielanbieter zu erhöhen. Die Gesetzgeber prüften höhere Abgaben auf die Einnahmen der Anbieter und die Wetttätigkeit. Nach der Ablehnung bleibt der aktuelle Rahmen unverändert.Der Vorschlag enthielt auch strengere Grenzen für kommerzielle Promotionen. Die Entwurfsverordnungen sollten die gesamte Werbeeinblendung über alle Medienkanäle reduzieren. Die Behörden kamen zu dem Schluss, dass die bestehenden Werberichtlinien keine sofortige Änderung erfordern.
Frühere Diskussionen über die Regulierung des Sektors konzentrierten sich auf die Ausgewogenheit zwischen Marktwachstum und Verbraucherschutzmaßnahmen. Die Abstimmung beendet die aktuelle Prüfungsphase für die Gesetzgebung im Glücksspielsektor.